­čôľ ├ťber uns


­čî│ biobio: mehr als „nur“ Bio:

Wir sind mehr als nur ein herk├Âmmlicher Supermarkt. Vielmehr sind wir ein buntes und engagiertes Team, dass sich gemeinsam f├╝r eine gesunde Ern├Ąhrung und Nachhaltigkeit einsetzt. Mit viel Leidenschaft, Engagement und Qualit├Ątsanspruch. Wir teilen gemeinsame Werte und bem├╝hen uns diese im Arbeitsalltag zu leben. Ein verantwortungsvoller Umgang miteinander und mit den Ressourcen ist uns wichtig. Als kleines, lokales Unternehmen zeichnen uns flache Hierarchien und viel Menschlichkeit aus. Wir achten darauf, dass sich jeder bei uns wohlf├╝hlt: Kunden, sowie Mitarbeiter. Deswegen sind wir st├Ąndig um eine freundliche und famili├Ąre Atmosph├Ąre bem├╝ht. Viele feste Freundschaften haben sich in den vielen Jahren bereits entwickelt, zwischen unseren Mitarbeitern und auch den Kunden und den Mitarbeitern. Einige haben sogar zu Familiengr├╝ndungen gef├╝hrt. Zu unseren Lieferanten ist uns eine gemeinsame Vertrauensbasis wichtig. Deswegen organisieren wir von Bio Bio mehrmals im Jahr Ausfl├╝ge mit unseren Mitarbeitern zu unseren Lieferanten aus der Region.

­čôć Vor 20 Jahren

Vor fast 20 Jahren wurde der Bayreuther Bio-Supermarkt ÔÇťbiobioÔÇŁ ins Leben gerufen. Angefangen hat es klein mit nur 2 Mitarbeiterinnen und der Gr├╝nderin. Heute besteht biobio aus zwei L├Ąden und dem bisstro, dem ersten Bio-Bistro in Bayreuth.­čŹâ

­čĽ░ Pionierin seit 30 Jahren

Bio Bio wurde von Maria Zeu├čel gegr├╝ndet. Bereits vor der Gr├╝ndung engagierte sie sich in Bayreuth f├╝r Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Antrieb war die Vision einer jungen Frau, die Welt ein St├╝ck besser und gerechter zu machen. So war sie zum Beispiel bei der Gr├╝ndung des Erste-Welt-Ladens in Bayreuth und dem Aufbau jahrelang ehrenamtlich aktiv. ­čĽŐ 1985 gr├╝ndete sie in Bayreuth ihren ersten Bioladen, den Sie sp├Ąter an Ihre Mitarbeiter abgegeben hat, um sich ihrer Kindererziehung zu widmen. ­čÜ╝

­čÉî Bei der Zusammenstellung ihres Angebots┬á orientiert sie sich am Spruch des Slow-Food Gr├╝nders Carlo Petrini:

„Ich m├Âchte die Geschichte einer Speise kennen, ich m├Âchte wissen, woher die Nahrung kommt. Ich stelle mir gerne die H├Ąnde derer vor, die das, was ich esse, angebaut und verarbeitet und gekocht haben!“.

Deshalb will sie nicht nur genau nachfragen und dort beziehen, wo sie hinreichende Antworten auf Herstellung, Inhaltsstoffe und Herkunft der Produkte erh├Ąlt sondern besucht auch so viele ihrer Erzeuger wie m├Âglich und das nicht nur in der Region, sondern z.B. auch in der T├╝rkei, Spanien oder Italien.­čîŹ

ÔÇ×Der pers├Ânliche Kontakt ist mir wichtig um das n├Âtige Vertrauen zu st├Ąrken.ÔÇť

Maria beim Besuch von Erzeugern, eine Melone in der Hand haltend
Bild: Maria besucht Produzenten unserer Wassermelonen in Spanien