Weltkulturerbe
Oberfranken: lebendig & modern


Unser regionale Lieferant, die Bioland Gärtnerei Sebastian Niedermaier hält oberfrankens Weltkulturerbe lebendig und modern zugleich. Die Gärtnerei befindet sich im Herzen der Gärtnerstadt Bambergs, die zum  Weltkulturerbe geworden ist.

Seit über 11 Generationen ca.  400 Jahren bewirtschaftet die Familie Niedermaier einen Gärtner-Familienbetrieb in Bamberg. Viele der regionalen Gemüsesorten stammen aus dem familieneigenen Saatgut und wurden von Generation an Generation weitergegeben.

Der gelernte Gärtnermeister, Sebastian Niedermaier pflegt alte Gemüsesorten, wodurch die oberfränkische Tradition und  Saatenvielfalt bewahrt werden. Zum Beispiel das „Bamberger Hörnla“, eine kleine hörnchenförmige Kartoffelsorte. Ganz besonders ist auch der  Bamberger Spitzwirsing, den man ganz klassisch auf fränkische Art kochen, oder als Salat zubereiten kann.

Eine weitere Tradition die, Sebastian pflegt: Im hinteren Teil  des Gartenlandes wird Süßholz angebaut. Bereits vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert soll Bamberg für den Anbau dieser Pflanze so berühmt gewesen sein sollen.

Auch die Methoden, mit denen Sebastian Niedermaier den Betrieb bewirtschaftet sind großteils noch sehr traditionell. Frischen Wind hat er dennoch in den Betrieb gebracht, durch die vollständige Umstellung auf Bio. Dadurch geht die Tradition für Sebastian jedoch nicht verloren: Im Gegenteil, die Arbeit ist dadurch wieder wie damals zu Zeiten seiner Vorfahren im Einklang mit der Natur.


(Quelle: www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/gartentipps/20384.html)